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Der rissige Darm, in der Medizin als 'Leaky-Gut-Syndrom' bezeichnet, ist ein Übel, das inzwischen mehr als 80% der Bevölkerung befallen hat. Eiweißpartikel aus der Nahrung gelangen so ins Bindegewebe und können bis zum Gehirn wandern. Den Krankheiten hat man viele Namen gegeben (sämtliche Nahrungsmittel-Allergien gehören dazu), die Grundursache jedoch wird von der Schulmedizin ignoriert.

Gelangen große Mengen an Giften durch das "Leaky-Gut-Syndrom" in den Körper, ist er gezwungen den größten Teil dieser Gifte im Gewebe abzulagern. Dies trifft umso mehr zu, je intensiver die Darmschleimhautfunktionen gestört sind.

Aber nicht nur der Darm zerstört sich durch Entzündungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa - Giftdepots bilden sich in der Muskulatur, im Bindegewebe und in den Fettzellen. Der Körper versucht zunächst die Gifte aus dem Stoffwechsel zu schleusen, indem er sie in Depots ('Plaques') ablagert. Wenn eine bestimmte Konzentration an Giften erreicht ist, reagiert der Körper hierauf mit einer Entzündung.

Nur über diese Entzündungsprozesse ist der Körper in der Lage, einen Teil der Gifte wieder abzubauen.

Entzündungen im Körper erzeugen meist Schwellung und Schmerz, was durch Substanzen hervorgerufen wird, die in dem entzündeten Areal freigesetzt werden. Die wichtigsten sind Leukotrienen die Prostaglandine.

Weihrauch und Myrrhe sind die uralten Mittel, um die Risse im Darm zu glätten und zu schließen und für Darmbakterien das Milieu schaffen, um sich wieder anzusiedeln. Die kompletten Darmwände werden wieder leicht basisch, was die negativen Mikroorganismen keinesfalls vertragen können.

Die Boswelliasäuren des Weihrauchs und die Bitterstoffe der Myrrhe sind Substanzen, die unter anderem die Bildung von Leukotrienen usw. hemmen, ohne Nebenwirkungen zu besitzen.

Die Regeneration, das heißt die Wiederherstellung der Schleimhautfunktion, kann bis zu 18 Monate dauern.

In dieser Zeit sollte man neue Darmbakterien ansiedeln, da die vorhandenen Reste sich nicht vermehren können. Dafür hat Cellavita die 20 aktivsten Stämme (lebend in Zuckerrohrmelasse) anzubieten. In 1 qmm sind etwa 9 Milliarden lebender Mirkoorganismen.

Bezugsquelle für Weihrauch-Myrrhe

Belegt werden konnte bereits, dass Weihrauch hilft

  • bei chronischen Entzündungen

  • bei Problemen im Magen-Darm-Bereich
  • in Gelenken,

  • bei der chronischen Polyarthritis (Rheuma)

  • bei Neurodermitis

  • bei Hirntumoren

  • bei Multiple Sklerose (Symptome konnten gelindert werden)

Inzwischen macht der Weihrauch weit von sich reden: sowohl die moderne Naturheilkunde als auch die naturwissenschaftlich orientierte Schulmedizin interessieren sich für die stark entzündungshemmende Wirkung von Weihrauch bei chronischer Arthritis und entzündlichen Darmerkrankungen.

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